Einige Start-ups hatten vor Ablauf der offiziellen Bewerbungsfrist zum 30.05.2016 die Möglichkeit sich für den Innovationstag zu qualifizieren. Eine Vorauswahl mit 10 Start-ups fand bereits Ende Juni bei der Techniker Krankenkasse in Hamburg statt. Bei dem sogenannten Recruiting Day wurden dann die fünf Kandidaten für den Innovationstag ausgewählt. Dieser fand am 13. September im Soho House in Berlin statt und war eine Kombination aus Open-Space-Konferenz und Start-up-Pitch.

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Nun ist es offziell: Als Schirmherr gibt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe der Health-i Initiative Rückenwind. „Mit Hermann Gröhe hat die Health-i Initiative einen kraftvollen Unterstützer gefunden. Als Treiber des E-Health-Gesetzes fördert er das Ziel unserer Initiative: Ein frisches Gesundheitswesen mit großem Nutzen für die Patienten. Wir freuen uns sehr auf eine ideenreiche und ergebnisreiche Zusammenarbeit“, sagte Frank Dopheide, Geschäftsführer Handelsblatt GmbH, bei der Bekanntgabe.

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Im Rahmen der Health-i Initiative nahmen im Juni 2016 rund 40 Studierende und Absolventen an den bundesweiten Campus Events teil. In Tübingen, Frankfurt, Flensburg und der Start-up-Hauptstadt Berlin stellten die Studierenden innovative Ideen aus dem Gesundheitsbereich vor, präsentierten Prototypen und standen den Coaches aus Gesundheits- und Start-up-Branche Rede und Antwort.

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Experten-Umfrage: Patienten profitieren vom digitalen Gesundheitswesen. Krankheiten früher erkennen, eine bessere Behandlung und eine gesündere Lebensweise,alle diese Vorteile wird nach Ansicht von Branchenexperten die Digitalisierung im Gesundheitswesen bringen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Techniker Krankenkasse und Handelsblatt unter mehr als 60 Meinungsführern

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Die Mehrheit der Versicherten ist einverstanden mit der Wartezeit auf einen Arzttermin - die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) haben daran nichts geändert. Das zeigt eine neue Meinungsumfrage der Techniker Krankenkasse (TK). Knapp einen Monat nach Start der Terminservicestellen hat das Forsa-Institut im Auftrag der TK über 1.000 Menschen in Deutschland befragt. Mit 61 Prozent ist die Mehrheit mit der Zeitspanne zwischen Terminvereinbarung und Termin vollkommen oder sehr zufrieden.

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